I. Funktionsprinzip eines Wasserspenders
Funktionsprinzip: Alle Wasserspender nutzen das Prinzip der Verdampfung beim Erhitzen und der Verflüssigung beim Abkühlen, um destilliertes Wasser zu gewinnen.
II. Sicherheitshinweise und Anwendungshinweise für Wasserspender
(1) Sicherheitshinweise
1. Das Außengehäuse muss ordnungsgemäß geerdet sein, um Gefahren zu vermeiden.
2. Vor jedem Gebrauch sollte der Innenraum gespült, das restliche Wasser abgelassen und durch frisches Wasser ersetzt werden. Achten Sie darauf, die Zinnschicht auf der Oberfläche nicht zu beschädigen.
3. Verwenden Sie nach Möglichkeit deionisiertes Wasser anstelle von Leitungswasser.
4. Der Topf muss vor dem Erhitzen mit Wasser gefüllt werden. Die Wasserzufuhr darf während des Betriebs nicht unterbrochen werden, und der Wasserstand muss stets der Markierung entsprechen. Befindet sich kein oder nur sehr wenig Wasser im Topf, brennt das Heizelement durch.
5. Achten Sie beim Austausch des Heizelements darauf, dass die Dichtung am Wassereinlass dicht ist, um Undichtigkeiten zu vermeiden. Andernfalls können Wassertropfen am Heizelementkopf zu Isolationsschäden führen. Die Schrauben, mit denen die Kabel am Heizelement befestigt sind, müssen fest angezogen werden. Andernfalls kann ein zu hoher Kontaktwiderstand zu starker Überhitzung und Funkenbildung führen, wodurch der Heizelementkopf durchbrennt.
6. Reinigen Sie regelmäßig die Innenwand des Verdampfers, die Oberfläche des Heizelements, die Innenwand des Kondensators, die Oberfläche der Kondensatorrohre und das Kondensatorauslassrohr von Kalkablagerungen, um die Kondensationsleistung nicht zu beeinträchtigen, die thermische Effizienz nicht zu reduzieren, Rohre nicht zu verstopfen und die Lebensdauer nicht zu verkürzen.
7. Wenn der Topf längere Zeit nicht benutzt wird, entleeren Sie das restliche Wasser aus dem Destilliergerät und decken Sie es mit einem Tuch ab.
8. Die Dampfdestillation ist eine zuverlässige Methode zur Gewinnung von destilliertem Wasser. Dieses Gerät erzeugt Dampf durch Erhitzen von destilliertem Wasser, der anschließend zu destilliertem Wasser kondensiert. Es eignet sich für die Anwendung in der pharmazeutischen Herstellung, in Labortests und anderen Bereichen.
(2) Anwendung
1. Öffnen Sie den Wassereinlasshahn, um den Verdampfer bis zum Standardpegel zu füllen, und schließen Sie ihn anschließend. Nach dem Einschalten öffnen Sie den wasserdichten Hahn, damit das destillierte Wasser in den Auffangbehälter fließen kann.
2. Der Wasserdestillierer muss ordnungsgemäß an den Stromkreis angeschlossen sein.
3. Unterschiedliche Stromversorgungen erfordern unterschiedliche Anschlussmethoden.
Korrekte Verdrahtung in verschiedenen Situationen:
① Durchgebrannte Sicherung. Dieser Fehler tritt häufig auf und deutet auf einen Kurzschluss hin. Überprüfen Sie nach dem Abschalten der Stromzufuhr mit einem Multimeter im Widerstandsmodus, ob die Heizdrähte jedes Heizelements geerdet sind. Bei Erdung beide Enden als Notfallmaßnahme entfernen. Der Destillierapparat kann weiterhin verwendet werden, jedoch mit reduzierter Leistung und entsprechend geringerer Wasserausbeute. Alternativ kann er ausgetauscht werden. Ein Beispiel: Ein elektrischer Wasserdestillierapparat mit einer Leistung von 20 Litern pro Stunde besteht aus 6 Einheiten in 3 Gruppen, wobei jeweils zwei Einheiten parallel geschaltet sind. Manchmal sind die Heizdrähte im ausgeschalteten Zustand nicht geerdet, erden sich aber nach einer gewissen Zeit im eingeschalteten Zustand und brennen durch. Prüfen Sie in diesem Fall, ob sich dicke Kalkablagerungen gebildet haben. Falls ja, entfernen Sie diese. Sind die Ablagerungen dünn, könnte dies auf einen Kurzschluss eines Heizelements durch Wärmeausdehnung nach dem Einschalten zurückzuführen sein.
②. Geräusche und Funkenbildung beim Einschalten des Netzschalters deuten auf einen Kurzschluss oder schlechten Kontakt im Stromkreis hin, der zu einem zu hohen Stromfluss führt. Neben einem Kurzschluss des Heizdrahts im Heizelement können weitere Ursachen für einen zu hohen Stromfluss eine Wasserleckage zwischen Heizelement und Verdampfer sein, die einen Kurzschluss am Netzanschluss verursacht, oder Feuchtigkeit, die zu Lichtbögen am Netzanschluss führt und dadurch den Widerstand der Kabelisolierung verringert.
③ Mit zunehmender Nutzungsdauer lagert sich Kalk auf dem Heizelement ab, wodurch die Wärmeabfuhr erschwert und die Ausbeute an destilliertem Wasser allmählich abnimmt. In diesem Fall kann der Kalk physikalisch oder chemisch entfernt werden. Bei einem deutlichen Rückgang der Wasserausbeute ist der Heizdraht mit Sicherheit durchgebrannt, was zu einer Reduzierung der Leistung und der Wasserausbeute führt. Mit einem Multimeter kann das durchgebrannte Heizelement lokalisiert und ausgetauscht werden. Nach dem Austausch sollte das Wasser abgelassen werden, um auf Leckagen oder Austritt zu prüfen. Das Gerät darf erst wieder eingeschaltet und verwendet werden, wenn kein Wasser mehr austritt.